
Alexander Siegfried: Vom Bauunternehmer zum Ringgeneral
Er trägt seinen Namen wie eine Krone: Alexander Siegfried. Er ist selbstbewusst, ehrgeizig und manchmal auch ein bisschen arrogant.
Einst ein erfolgreicher Unternehmer, bis ein jäher Schicksalsschlag sein Leben völlig aus der Bahn warf. Doch anstatt sich unterkriegen zu lassen, wagte er einen radikalen Neuanfang in der Welt des Wrestling. In unserem exklusiven Interview erzählt er von seinem Weg vom Geschäftsmann zum internationalen Wrestling-Star, von seinen größten Herausforderungen und davon, wie er seinen Körper und seinen Geist stählte, um in dieser harten Branche zu bestehen.
Ein Porträt eines Mannes, der keine halben Sachen macht.
Interview mit Alexander Siegfried
1. Wie hast du es geschafft, von einem erfolgreichen Unternehmer zu einem internationalen Wrestling-Star zu werden? Was hat dich dazu motiviert, dein Leben so radikal zu verändern?
Alexander Siegfried: Ich hatte im Prinzip keine andere Wahl. Ich war ein erfolgreicher Unternehmer, bis sich die Marktsituation durch die bekannten, politischen Ereignisse so drastisch geändert hat. Als Folge wurde ich regelrecht dazu gezwungen, mich komplett umzuorientieren. Ich war schon von Anfang ein erfolgsverwöhnter Mensch und das Ende meiner Firma ist einer der seltenen Misserfolge und - lass uns nicht um den heißen Brei herumreden - es hat mich sehr hart getroffen. Ich wollte nicht mehr in einer Umgebung von Neuem anfangen, die mich an das Scheitern erinnert. Komplett umdenken, komplett neu anfangen, komplett alles durchziehen - und zwar im Wrestling.
2. Was hat dich zu Melina Xilandrell und ihrem Trainingscamp gezogen? Wie hat sie dich als Wrestler geformt, und welche besondere Beziehung hast du zu ihr?
Alexander Siegfried: Nach meiner Ära als Bauunternehmer habe ich mir überlegt, was ich werden wollte und habe verschiedene Sachen angeschaut, die für mich in Frage kamen. Als Jugendlicher habe ich gerne Wrestling geguckt und als ich mich im Internet mit eben diesem Thema wieder beschäftigt habe, habe ich ein Kampf von Melina gesehen, welche mich ziemlich beeindruckt hat und aus Neugier habe ich einfach nachgeschaut, was aus ihr geworden ist. Dann habe ich Connections, wenn auch um ein paar Ecken, aufgebaut und habe mit ihrer Schule geschrieben, und - zack - bin ich dort gelandet. Melina hat sofort meine Stärken und auch Schwächen erkannt und mir vorgeschlagen, welche Art von Wrestler ich sein kann. Sie hat mir Grundlagen gegeben, sie hat mich zu einem richtigen Wrestler trainiert. Aus diesen Gründen habe ich daher große Anerkennung für sie. Sie weiß ihr Handwerk zu nutzen und es anderen beizubringen. Das ist eine besondere Leistung, die nicht jeder erbringen kann.
3. Wie hälst du deinen tollen Körper in Form und was würdest du anderen Leuten empfehlen, wenn sie solch einen eindrucksvollen Körperbau, wie du ihn hast, aufbauen wollen?
Alexander Siegfried: Richtige, harte, körperliche Arbeit. Und das fast jeden Tag immer wieder aufs Neue. Niemals aufgeben, niemals lockerlassen, immer weiter. Deshalb besuche ich regelmäßig das Fitnesscenter, wo es nur geht, und in Deutschland, trainiere ich, indem ich Zementsäcke schleppe, stemme, Brennholz spalte, abgesägte Äste ziehen und alles, was echte körperliche Arbeit sein kann, und nicht einfach nur an Geräten pumpen. Und genauso wichtig ist es einen richtig guten Ernährungsplan zu haben, der alles für Muskeln, Knochen, Sehnen und Grips liefert. Ich kann jetzt keine konkreten Tipps geben, weil jeder Mensch eine unterschiedliche Ernährung braucht, aber ich denke es ist offensichtlich, dass man viel Gemüse, Brot, Kartoffeln, Geflügel und derlei isst und dabei auf Süßkram, Schweine- oder Rindfleisch und irgendwelchen Chemiescheiß verzichtet. Aber ich gebe zu: Ein Thüringer Rostbratwurst muss für mich manchmal einfach sein.
4. Warum hast du dich entschieden, deine Moveset nach der Nibelungensaga zu benennen? Welche Bedeutung hat der andere Siegfried für dich, und wie passt er zu deiner Persönlichkeit?
Alexander Siegfried: Ich habe mich schon immer für Geschichte interessiert, und im Zentrum natürlich auch die deutsche, insbesondere mit dem damit verbundenen Kulturgut. Und die Nibelungensage ist nicht nur ein urdeutsches, sondern auch ein sehr altes Kulturgut, das bis heute besteht. Davon abgesehen, dass ich eben mit Nachnamen Siegfried heiße, stellt der andere Siegfried ein Bündel an Idealen, die ich gern anstrebe: Kraft, Mut und Tapferkeit. Und da wir uns auf internationaler Ebene bewegen und jeder von uns ein bisschen von seinem Heimatland mitbringt, bringe ich eben sozusagen diesen Helden mit auf die Bühne. Es gibt keine Drachen, die ich vielleicht erschlagen könnte, aber es gibt Symbole oder Metaphern in IPW, die einen Drachen darstellen oder daran angelehnt ist, beispielsweise die European Dragons. Diese Art von Drachen könnte ich zerstören!
5. Wie hat der Zusammenbruch deiner Firma dich persönlich getroffen? Welche Lehren hast du daraus gezogen, und wie haben diese Erfahrungen deinen Charakter geformt?
Alexander Siegfried: Wie bereits gesagt: ziemlich hart. Es war nicht nur einfach meine Firma, die kaputt ging, sondern auch mein persönliches Glück. Die Kollegen, die ich über die Jahre liebgewonnen hatte, sind verschwunden und geben mir teilweise die Schuld dafür. Meine Frau hat mich verlassen, weil ich keine Erfolge mehr vorweisen konnte. Die Lehren, die ich daraus gezogen habe? Nichts ist sicher, aber wenn einmal etwas untergeht, dann geht nicht die Welt gleich mit unter. Man steht wieder auf, klopft den Staub ab und geht weiter. Und zwar mit energischen, gnadenlosen Schritten. Man muss kämpfen, erst recht wenn es unfair wird. Diese Erfahrungswerte haben mich so geformt.
6. Wie wirkt sich dein übermäßiges Selbstbewusstsein auf deine Beziehungen zu anderen Wrestlern aus? Siehst du dich als überlegen, oder ist das nur eine Fassade?
Alexander Siegfried: Übermäßig? Die anderen müssen damit klarkommen, wenn ich einfach besser bin als sie. Das ist keine Fassade, sondern ein harter Fakt. Genauso wie ich mit anderen klarkommen muss, wenn die glauben, die sind besser als ich. Und natürlich sehe ich mich als überlegen, bis mich jemand schlagen kann. Dann gewinne ich halt später meine verdammte Überlegenheit zurück!
7. Wie fühlt es sich an, als erster Mann auf dem Titelblatt von Bodylicious zu sein? Hat das deinen Ego noch weiter gestärkt, oder war es eher eine Last?
Alexander Siegfried: Fantastisch. Einfach nur fantastisch. Es wurde auch ohnehin Zeit, dass ein Mann auf das Titelblatt kommt. Gleichberechtigung geht in beide Richtungen. Mein Ego? Das kann jede kleine Stärkung vertragen.
8. Wo siehst du dich in fünf Jahren? Willst du weiterhin im Wrestling aktiv sein, oder hast du andere Ziele?
Alexander Siegfried: Jemand, der IPW World Champion ist und jemand, der Dakutaiga und Nubia Skye in die Rente geschickt hat.
9. Was ist der Grund für deine Probleme mit Taylor Thompson? Ist sie nur ein sportlicher Rivale, oder steckt mehr dahinter?
Alexander Siegfried: Ich habe keine Probleme mit Taylor. Sie hat Probleme mit mir. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Sie ist nicht so erfolgreich wie ich und kommt damit nicht klar, dass ich mit harten Bandagen kämpfe und den mir gegebenen Spielraum in Kämpfen auch voll und ganz ausnutze. Taylor ist jung und naiv und glaubt, mit Mitleid wegen ihres Backgrounds etwas zu erreichen oder das sie nur mit Freundlichkeit, Respekt und Zurückhaltung etwas erreichen kann. Das hatte ich auch zuerst probiert, aber jetzt denkt niemand mehr, dass ich ein netter Clown mit Muckis bin.
10. Wie siehst du deine Konkurrenten, insbesondere Min-Jun? Respektierst du sie alle, oder siehst du sie nur als Hindernisse?
Alexander Siegfried: Min-Jun ist kein Konkurrent, denn er ist kein Wrestler, genau wie Taylor Ich respektiere nur Wrestler, die auch wirklich Wrestlingblut in ihren Adern haben. Aber das muss man mir gegenüber in richtigen Matches beweisen.
11. Gibt es eine Seite von dir, die du nur wenigen zeigst? Eine Verletzlichkeit oder Unsicherheit, die du vor der Welt versteckst?
Alexander Siegfried: Natürlich habe ich eine, aber man nennt es nicht umsonst “versteckt”. Jeder, der mich lange genug kennt, wird das wissen.
12. Welches Vermächtnis möchtest du in der Wrestling-Welt hinterlassen? Wie soll man sich in Zukunft an Alexander Siegfried erinnern?
Alexander Siegfried: An mein fantastisches Entrance-Lied, natürlich! Spaß beiseite: Das wird das Nibelungenlied 2.0 und ich erwarte, dass Millionen Fans sich sehnsüchtigst an die Zeiten der echten Wrestling Legendem zurückerinnern und dabei Videos von meinen Matches anschauen. Ich erwarte auch, dass ich DER Standard in der IPW für die zukünftigen Generationen sein werde, die sich daran orientieren müssen, wenn sie nicht als Min-Juns enden wollen.
Alexander Siegfried: Ich hatte im Prinzip keine andere Wahl. Ich war ein erfolgreicher Unternehmer, bis sich die Marktsituation durch die bekannten, politischen Ereignisse so drastisch geändert hat. Als Folge wurde ich regelrecht dazu gezwungen, mich komplett umzuorientieren. Ich war schon von Anfang ein erfolgsverwöhnter Mensch und das Ende meiner Firma ist einer der seltenen Misserfolge und - lass uns nicht um den heißen Brei herumreden - es hat mich sehr hart getroffen. Ich wollte nicht mehr in einer Umgebung von Neuem anfangen, die mich an das Scheitern erinnert. Komplett umdenken, komplett neu anfangen, komplett alles durchziehen - und zwar im Wrestling.
2. Was hat dich zu Melina Xilandrell und ihrem Trainingscamp gezogen? Wie hat sie dich als Wrestler geformt, und welche besondere Beziehung hast du zu ihr?
Alexander Siegfried: Nach meiner Ära als Bauunternehmer habe ich mir überlegt, was ich werden wollte und habe verschiedene Sachen angeschaut, die für mich in Frage kamen. Als Jugendlicher habe ich gerne Wrestling geguckt und als ich mich im Internet mit eben diesem Thema wieder beschäftigt habe, habe ich ein Kampf von Melina gesehen, welche mich ziemlich beeindruckt hat und aus Neugier habe ich einfach nachgeschaut, was aus ihr geworden ist. Dann habe ich Connections, wenn auch um ein paar Ecken, aufgebaut und habe mit ihrer Schule geschrieben, und - zack - bin ich dort gelandet. Melina hat sofort meine Stärken und auch Schwächen erkannt und mir vorgeschlagen, welche Art von Wrestler ich sein kann. Sie hat mir Grundlagen gegeben, sie hat mich zu einem richtigen Wrestler trainiert. Aus diesen Gründen habe ich daher große Anerkennung für sie. Sie weiß ihr Handwerk zu nutzen und es anderen beizubringen. Das ist eine besondere Leistung, die nicht jeder erbringen kann.
3. Wie hälst du deinen tollen Körper in Form und was würdest du anderen Leuten empfehlen, wenn sie solch einen eindrucksvollen Körperbau, wie du ihn hast, aufbauen wollen?
Alexander Siegfried: Richtige, harte, körperliche Arbeit. Und das fast jeden Tag immer wieder aufs Neue. Niemals aufgeben, niemals lockerlassen, immer weiter. Deshalb besuche ich regelmäßig das Fitnesscenter, wo es nur geht, und in Deutschland, trainiere ich, indem ich Zementsäcke schleppe, stemme, Brennholz spalte, abgesägte Äste ziehen und alles, was echte körperliche Arbeit sein kann, und nicht einfach nur an Geräten pumpen. Und genauso wichtig ist es einen richtig guten Ernährungsplan zu haben, der alles für Muskeln, Knochen, Sehnen und Grips liefert. Ich kann jetzt keine konkreten Tipps geben, weil jeder Mensch eine unterschiedliche Ernährung braucht, aber ich denke es ist offensichtlich, dass man viel Gemüse, Brot, Kartoffeln, Geflügel und derlei isst und dabei auf Süßkram, Schweine- oder Rindfleisch und irgendwelchen Chemiescheiß verzichtet. Aber ich gebe zu: Ein Thüringer Rostbratwurst muss für mich manchmal einfach sein.
4. Warum hast du dich entschieden, deine Moveset nach der Nibelungensaga zu benennen? Welche Bedeutung hat der andere Siegfried für dich, und wie passt er zu deiner Persönlichkeit?
Alexander Siegfried: Ich habe mich schon immer für Geschichte interessiert, und im Zentrum natürlich auch die deutsche, insbesondere mit dem damit verbundenen Kulturgut. Und die Nibelungensage ist nicht nur ein urdeutsches, sondern auch ein sehr altes Kulturgut, das bis heute besteht. Davon abgesehen, dass ich eben mit Nachnamen Siegfried heiße, stellt der andere Siegfried ein Bündel an Idealen, die ich gern anstrebe: Kraft, Mut und Tapferkeit. Und da wir uns auf internationaler Ebene bewegen und jeder von uns ein bisschen von seinem Heimatland mitbringt, bringe ich eben sozusagen diesen Helden mit auf die Bühne. Es gibt keine Drachen, die ich vielleicht erschlagen könnte, aber es gibt Symbole oder Metaphern in IPW, die einen Drachen darstellen oder daran angelehnt ist, beispielsweise die European Dragons. Diese Art von Drachen könnte ich zerstören!
5. Wie hat der Zusammenbruch deiner Firma dich persönlich getroffen? Welche Lehren hast du daraus gezogen, und wie haben diese Erfahrungen deinen Charakter geformt?
Alexander Siegfried: Wie bereits gesagt: ziemlich hart. Es war nicht nur einfach meine Firma, die kaputt ging, sondern auch mein persönliches Glück. Die Kollegen, die ich über die Jahre liebgewonnen hatte, sind verschwunden und geben mir teilweise die Schuld dafür. Meine Frau hat mich verlassen, weil ich keine Erfolge mehr vorweisen konnte. Die Lehren, die ich daraus gezogen habe? Nichts ist sicher, aber wenn einmal etwas untergeht, dann geht nicht die Welt gleich mit unter. Man steht wieder auf, klopft den Staub ab und geht weiter. Und zwar mit energischen, gnadenlosen Schritten. Man muss kämpfen, erst recht wenn es unfair wird. Diese Erfahrungswerte haben mich so geformt.
6. Wie wirkt sich dein übermäßiges Selbstbewusstsein auf deine Beziehungen zu anderen Wrestlern aus? Siehst du dich als überlegen, oder ist das nur eine Fassade?
Alexander Siegfried: Übermäßig? Die anderen müssen damit klarkommen, wenn ich einfach besser bin als sie. Das ist keine Fassade, sondern ein harter Fakt. Genauso wie ich mit anderen klarkommen muss, wenn die glauben, die sind besser als ich. Und natürlich sehe ich mich als überlegen, bis mich jemand schlagen kann. Dann gewinne ich halt später meine verdammte Überlegenheit zurück!
7. Wie fühlt es sich an, als erster Mann auf dem Titelblatt von Bodylicious zu sein? Hat das deinen Ego noch weiter gestärkt, oder war es eher eine Last?
Alexander Siegfried: Fantastisch. Einfach nur fantastisch. Es wurde auch ohnehin Zeit, dass ein Mann auf das Titelblatt kommt. Gleichberechtigung geht in beide Richtungen. Mein Ego? Das kann jede kleine Stärkung vertragen.
8. Wo siehst du dich in fünf Jahren? Willst du weiterhin im Wrestling aktiv sein, oder hast du andere Ziele?
Alexander Siegfried: Jemand, der IPW World Champion ist und jemand, der Dakutaiga und Nubia Skye in die Rente geschickt hat.
9. Was ist der Grund für deine Probleme mit Taylor Thompson? Ist sie nur ein sportlicher Rivale, oder steckt mehr dahinter?
Alexander Siegfried: Ich habe keine Probleme mit Taylor. Sie hat Probleme mit mir. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Sie ist nicht so erfolgreich wie ich und kommt damit nicht klar, dass ich mit harten Bandagen kämpfe und den mir gegebenen Spielraum in Kämpfen auch voll und ganz ausnutze. Taylor ist jung und naiv und glaubt, mit Mitleid wegen ihres Backgrounds etwas zu erreichen oder das sie nur mit Freundlichkeit, Respekt und Zurückhaltung etwas erreichen kann. Das hatte ich auch zuerst probiert, aber jetzt denkt niemand mehr, dass ich ein netter Clown mit Muckis bin.
10. Wie siehst du deine Konkurrenten, insbesondere Min-Jun? Respektierst du sie alle, oder siehst du sie nur als Hindernisse?
Alexander Siegfried: Min-Jun ist kein Konkurrent, denn er ist kein Wrestler, genau wie Taylor Ich respektiere nur Wrestler, die auch wirklich Wrestlingblut in ihren Adern haben. Aber das muss man mir gegenüber in richtigen Matches beweisen.
11. Gibt es eine Seite von dir, die du nur wenigen zeigst? Eine Verletzlichkeit oder Unsicherheit, die du vor der Welt versteckst?
Alexander Siegfried: Natürlich habe ich eine, aber man nennt es nicht umsonst “versteckt”. Jeder, der mich lange genug kennt, wird das wissen.
12. Welches Vermächtnis möchtest du in der Wrestling-Welt hinterlassen? Wie soll man sich in Zukunft an Alexander Siegfried erinnern?
Alexander Siegfried: An mein fantastisches Entrance-Lied, natürlich! Spaß beiseite: Das wird das Nibelungenlied 2.0 und ich erwarte, dass Millionen Fans sich sehnsüchtigst an die Zeiten der echten Wrestling Legendem zurückerinnern und dabei Videos von meinen Matches anschauen. Ich erwarte auch, dass ich DER Standard in der IPW für die zukünftigen Generationen sein werde, die sich daran orientieren müssen, wenn sie nicht als Min-Juns enden wollen.